Werde endlich, wer du wirklich bist!

Werde endlich, wer du wirklich bist!

 

Werde endlich, wer du wirklich bist und nicht wer du sein möchtest!

 

„ICH würde gerne so sein wie…“

„Wenn ICH so wäre dann…“

„Wenn DAS so wäre, dann würde ICH …

„Wenn der ANDERE das so gemacht hätte, dann hätte ICH…

„ICH kann doch nicht, weil ICH dann…“

 

Das  Thema „Wer bin ich“, „Was brauche ich“ oder „Was ist meine Aufgabe“, begleitet mich seit der Auseinandersetzung mit den Klopftechniken (obwohl, am Beginn gar nicht so bewusst, wie ich jetzt herausgefunden habe).

In vielen gemachten und reflektierten eigenen Erfahrungen, aber auch Erkenntnissen aus Beobachtungen anderer Personen im sozialen Kontext und auch Gesprächen mit guten Freunden habe ich realisiert, dass viele Menschen sich selbst nicht so annehmen, wie sie sind.  Und dass sie nun einfach mal so sind, wie sie sind. Aber warum?

„Dann habe ich halt jetzt dieses Problem!“

„Dann ist das jetzt halt mal so!“

„Dann bin das halt mal gerade ich (gewesen) – und ich habe das so gemacht!“

„Dann bin das jetzt mal ich – und ich habe mich so entschieden!“

 

Das hat (primär) nichts mit Egoismus, Arroganz oder Selbstverliebtheit zu tun – natürlich kann es möglicherweise in eine(n) solche(n) ausufern, z.B. wenn keine Rücksicht mehr auf andere Personen genommen wird. Also die Selbstakzeptanz, Selbstliebe oder Selbstfürsorge sind der erste Schritt. Und wenn man erkennt, dass man jetzt halt mal so ist, wie man ist oder das getan hat, so wie man es eben getan hat, ist das der erste wichtige Schritt gewesen!

 

Der nächste Schritt eines „gesunden Ich`s“ ist zu reflektieren, was das für mich und andere bedeutet. Also die Frage an sich selbst, ob man das selbst eigentlich so wollte, ob es einen glücklich gemacht hat, oder ob man gerade wie ein trotziges Kind gehandelt hat, welches man jetzt aber nicht mehr ist (früher hat es vielleicht geholfen wie ein solches zu handeln)… Oder aber auch, ob ich das brauche was ich mir dauernd wünsche, oder ob diese Wünsche eigentlich nur eine Kompensation – ein Ausgleichsversuch – von irgendetwas sind (fehlende Sicherheit, fehlende Liebe…). Vielleicht kommt man auch darauf, dass die Handlungsweise einfach nur zum Scheitern verurteilt ist…

Es handelt sich vielmehr um eine Anerkennung  des „ICH“! Man darf sich auch bewusst werden, dass man an gewissen Umständen selbst einen Anteil hat! „Wenn ich in den Spiegel schaue, schaut mich aus dem Spiegel heraus auch jemand an!“ Andere Menschen begegnen mir halt auch so, wie ich ihnen gerade begegne.

 

Behandle andere Menschen so, wie du selber gerne behandelt werden würdest…?

Behandle dich selbst, wie du behandelt wirst…?

Denke mal darüber nach: Weißt du, wie du wirklich behandelt werden willst oder ob das richtig ist, wie du dich und andere behandelst?

Überlege, durch welche Brille du (gerade oder generell) die Welt, dich selbst und alle Erlebnisse sowie Erfahrungen betrachtest! Vielleicht hast du die „Opferbrille“ auf und bevorzugst diese Opferrolle?

 

Einige haben gelacht, als ich mich für die hier (von mir) angebotenen Dienstleistungen entschieden habe. „Ich brauche das nicht!“ oder „Ich habe keinen Stress oder Probleme!“ ist oftmals die Denkweise solcher Personen. Wer sich und seinen „Kopf“ kennt, der weiß, dass es Glaubenssätze gibt. Als Denkanstoß: Möglicherweise sind das Glaubenssätze und sie dienen dazu, sich nicht mit den eigenen Problemen und Unzulänglichkeiten auseinanderzusetzen. Oftmals mögen sich diese Personen (in ihrem inneren) selbst nicht und behandeln auch andere so… Aber den Schein zu wahren, kostet Energie – auf Kosten des „ICH’s …

 

Menschen verändern zu wollen, ist ein Anspruch, an dem man nur scheitern kann. Man kann sie nur in Ihrer Selbstfindung unterstützen. Und wenn man die Erwartung hat, dass sich jemand (anderer) ändern muss, damit es „mir“ passt, muss man das Problem meist an sich selbst suchen!

 

Viele Menschen kritisieren auch Handlungen, Tätigkeiten, Eigenschaften etc. anderer Personen. Oder sie stempeln sie als „sinnlos“ ab bzw. sagen/denken „Wie kann er/sie nur…“, „Was denkt er/sie sich dabei…“ oder „Ich würde das nie tun…“. Man muss sich aber die Frage stellen, ob man dies tut, weil man selbst etwas nicht hat/besitzt, sich etwas nicht ausleben traut oder negative Erfahrungen gemacht hat.

 

Kinesiologie und Klopftechniken ermöglichen viele Selbsterfahrungen, aber auch eine Selbstfindung!

Posted on: 16. Februar 2018Christian_Kolb