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Interessante Blogbeiträge zur Methode

Zum Scheitern verurteilt / Emotionale und gedankliche (Alt)lastenbefreiung mit EFT / Schlafprobleme? / Ohne Körper keine Emotion! / Hallo! Ich bin’s – dein Problem! / BrainGym® und Klopfen – Eine Kombi für? Viele(s)! / Werde endlich, wer du wirklich bist! / Tapping?!„Klopfen“- ein BeispielvideoGeistige SekundärinfektionAufschieberitis – ProkrastinationInnere AntreiberKlopfen – Ansätze und TechnikenEmotionen und der KörperKlopfen in der Pflege

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 „Klopfen“*

Quelle: http://www.alivewellness.hk

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Bitte beachten Sie folgende wichtige Punkte und die Rechtlichen Hinweise (Link) !

*) Rechtlicher Vermerk hinsichtlich der Methode „Kreatives-EFT“:
1) Ich bin EFT-Practitioner (für kreatives EFT) und absolvierte meine Ausbildung am Schlossberginstitut (Wien).

2) Die Technik „EFT®“, welche ich hier ausübe und veröffentliche stellt MEIN Verständnis der Technik dar und nicht das von Gary Craig, dem Entwickler. Gary Craig hat EFT® markenrechtlich schützen lassen und lehrt Official EFT. Die originale Version und das komplette Training kann auf http://www.emofree.com gefunden werden.
3) Die von mir auf dieser Webseite und generell angebotenen Formen und Möglichkeiten von EFT® tragen den Geist ihres Entwicklers, Gary Craig, sind jedoch absolut persönlich! Es werden auch Bestandteile verschiedener Klopftechniken kombiniert!

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Nehmen Sie sich kurz Zeit für folgende Aufgabe!

Lesen Sie sich die folgenden (beispielhaften) Aussagen bzw. Fragen durch!

Erkennen Sie sich in einem Bereich wieder?

* Angst? Scham? Peinlich? Unangenehm?

* Ein Erlebnis steckt noch tief in den Knochen?

* Antriebslos? Energielos?  Müde?

* Unwohl?  Innere Unruhe?

* Morgen mach‘ ich’s… vielleicht!

* Energieraubende Stressmuster?

* Gemütsschwankungen oder fehlende Motivation?

* Nervös wegen der nächsten „Hürde“ (privat oder beruflich)?

* Blackout oder Denkblockaden (im Alltag, Schule, Beruf, Sport)?

* Irgendjemand oder irgendetwas nervt/stresst Sie?

* Der Chef oder die Kinder nerven Sie?

* Energie- und zeitraubendes Denken?

* Disziplinlos? Inkonsequent? Unentschlossen?

* Negative Überzeugungen, Einstellungen, Prägungen oder Gedanken?

* Ungeduldig? Unzufrieden?

* Gereizt? Wütend? Niedergeschlagen? Enttäuscht?

* Aufgeregt oder nervös wegen eines bevorstehenden Termines oder Besuches?

* Prüfungs- oder Alltagsstress? Lampenfieber?

* Schon wieder eine Ausrede gesucht, um etwas nicht zu tun oder tun zu müssen?

* Anstrengen, stark und perfekt sein müssen?

* Schnell und es allen recht machen?

Selbstvorwürfe? Vorwürfe gegen andere?

Unerfüllte Erwartungen?

Sich wie ein Kind behandelt fühlen?

* Jemanden nicht „loslassen“ können?

 …etc. ?

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Gefühl? Emotion? Gedanke?

Wenn Sie die obigen Fragen durchlesen, entstehen erstmal Gedanken (also Sie „denken“ und es entstehen innerliche/gedankliche Bilder). Dann entstehen auch noch Gefühle. Und dann sind auch noch Emotionen im Spiel – möglicherweise!
Emotion bedeutet eigentlich „ex-movere“, also „Bewegung nach außen“ – sie zeigen sich äußerlich/körperlich und lassen sich nur schwer unterdrücken bzw. auch regulieren. Gefühle hingegen sind die Bewusstwerdung der vorangegangenen Emotion, also wenn das Gehirn die körperliche Reaktion der Emotionen verarbeitet und daher bewusst wahrgenommen wird. Daher das Sprichwort: „Gefühle kann man unterdrücken!“
Emotionen zielen eigentlich darauf ab, uns zu helfen, möglichst rasch auf unterschiedlichste Situationen zu reagieren (positiv im Fall von Freude oder negativ im Fall von Angst) oder aber auch, um in bestimmten Situationen „zu überleben“. Emotionen sollen helfen, unser Leben „effizient“ (also „zielerreichend“) zu führen. Jedoch können sie das Denken und unsere Leistungen auch störend beeinflussen (z.B. wenn sie unkontrolliert daherkommen [vgl. Stangl, 2017]).

 

Die Wirkhypothese(n)

Die Wirkung der Klopftechniken kann man auf unterschiedliche Art und Weise erklären (nach Bohne [2016]: Klopfen mit PEP, 3. Aufl., Carl-Auer Verlag, Heidelberg):

 

Es gibt das neurobiologische Wirkprinzip (= eine Aktivierung negativer Gefühle und eine zeitgleich ablaufende und schnelle Durchführung neuronaler Aktivitäten wie Klopfen, Augenbewegungen, Summen etc.  führt zu einer Verstörung der auslösenden Ursachen eines Problems),
das biochemische Wirkprinzip (= „neurohumorale Wirkhypothese“: Das Klopfen setzt durch die Berührung der Haut Hormone frei, welche einer Stressreaktionen entgegenwirken),
das Prinzip der reziproken Hemmung (= die Kombination von Klopfen, Augenbewegungen, tiefen Atemzügen etc. bewirkt eine Entspannung, die den vorhandenen Stress reduziert. Aus der Forschung ist bekannt, dass man Entspannung und Stress nicht gleichzeitig erleben kann [„reziproke Hemmung“]) und
die Hypothese der kortikalen Mehrdurchblutung (= bei Stress ist die Durchblutung der „denkenden“ Großhirnrinde vermindert, das Klopfen kann zu einem vermehrten Sauerstofftransport und einer „Wiederaktivierung“ des „logischen Denkens“ führen). Bohne beschreibt jedoch noch weitere Ansätze zur Erklärung über die Wirkung der Klopftechniken. 

 

Der Erfinder von EFT erklärt dessen Wirkung durch das energetische Wirkprinzip: In der östlichen Medizin bzw. Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) sind wir nur dann „ausgeglichen“, wenn unsere Lebensenergie in den Meridianen (Leitbahnen), die den gesamten Körper wie ein Netzwerk durchziehen, ausreichend und frei fließen kann.

 

Gedanken und Gefühle sowie Emotionen beeinflussen unser System. Es sind dies sogenannte Gedanken- und Gefühlsenergien des Geistes und die Emotionsenergien der Seele.
Der Energiefluss kann durch verschiedene „Stressoren“ wie z.B. diese „negativ“ empfundenen Gedanken sowie Emotionen, bestimmtes (eigenes oder fremdes) Verhalten, erlernte oder geprägte Denk- und Stressmuster, erlebte Ereignisse, usw. blockiert werden.

 

Der (energiezentrierte) Grundgedanke des „Klopfens“* ist simpel:

 

Die Ursache aller negativen Emotionen ist eine Störung (Blockade) im Energiesystem des Körpers.

 

Klopftechniken sind wirksame Methoden, die vielen Menschen im Alltag eine Erleichterung und Wohlbefinden bringen können.

 

Alles esoterisch? Weit gefehlt!

Im Jahr 2012 wurde eine eigene Form von EFT von der Amerikanischen Psychologengesellschaft (APA) wissenschaftlich als Therapiemethode anerkannt (als Clinical EFTTM – weitere Informationen und wissenschaftliche Studien zur Technik finden Sie z.B. hier (Link) oder auch hier (Link).

 

Die Grundtechnik und die Klopfpunkte

Klopfen hilft bei störenden/unerwünschten Emotionen (Wut, Trauer, Angst, Resignation usw.), aber auch bei schädigenden und „uns selbstentwertenden“ Denkweisen/Glaubenssätzen, welche wir entweder übernommen haben (z.B. von unseren Eltern) oder uns aufgrund gemachter Erfahrungen selbst „antrainiert“ haben. Emotionen und Denkweisen werden von unterschiedlichen Gehirnarealen gesteuert, welche durch Klopftechniken neu vernetzt werden können -> ja, unser Gehirn kann umlernen.

 

Egal wie die jeweilige Klopftechnik nun genannt wird (sei es „MET“ nach Dr. Franke, „PEP“ nach Dr. Bohne, „EFT“ nach Craig, „EDxTM“ nach Dr. Gallo, „TFT“ nach Dr. Callahan usw.) und welche Wirkhypothese zugrunde gelegt wird: Bei diesen Techniken werden mit (Ihren eigenen) Fingerspitzen bestimmte Punkte bzw. Bereiche (auf den Meridianen) sanft beklopft, um diese emotionalen Störungen und gedanklichen Blockaden zu lösen. Grundvoraussetzung ist daher, sich dem Problem hinzuwenden bzw. hinwenden zu wollen!

 

Haben Sie keine Angst, diese Punkte müssen nicht mit chirurgischer Präzision „getroffen“ werden!
Nur ein kleiner Hinweis: Heutzutage ist die Akupunktur „verkompliziert“, denn die alten chinesischen Schriften haben die Akupunkturpunkte gar nicht so exakt beschrieben!

 

Quelle: http://www.praxis-gewusst-wie.de

 

Klopfen der Akupunkturpunkte und gleichzeitiges Denken an ein Problem oder stressauslösenden Reiz sind zwar die wichtigsten Bestandteile, die Grundtechnik besteht aber aus mehreren Schritten, welche ich flexibel einsetze:

Schritt 1: Sie formulieren und konzentrieren sich auf ein belastendes Thema, eine störende Emotion oder eine einschränkende Denkweise. Wenn das schwierig ist, werde ich Sie ein wenig herausfordern 🙂

Schritt 2: Sie schätzen die Belastung ein, die Schritt 1 in Ihnen JETZT gerade hervorruft.

Schritt 3: Sie machen eine Übung, die Ihre beiden Hirnhälften besser miteinander kommunizieren lässt und Sie sich konzentrieren können.

Schritt 4: Korrektur der „psychologischen Umkehrungen“ bezüglich Ihres Problems mittels Selbstakzeptanzübung (psychologische Umkehrungen sind eine Form der Selbstsabotage / ein „fehlerhaftes Selbstmanagement“, aber auch schädigende und einschränkende Denk- und Handlungsweisen). Sie reiben oder Klopfen dazu einen bestimmten Punkt an Ihrem Körper und sprechen einen oder mehrere Sätze aus, bei denen Sie lernen, sich trotz Ihres Problems (bzw. exakt formulierte Einzelheiten davon) für „in Ordnung“ zu befinden, sich trotzdem zu achten, sich trotzdem zu schätzen, sich trotzdem selbst zu lieben oder ( 🙂 ): in kleinen Schritten beginnen dies zu tun. Und glauben Sie mir: Dies ist eine sehr „mächtige“ Übung, denn „tief in uns“ haben wir meist ein Problem damit!

Schritt 5: Während Sie nun an das Problem denken, es aussprechen oder sie es sich intensiv vorstellen klopfen sie die Akupunkturpunkte (ich klopfe an mir mit Ihnen mit, denn ich profitiere ebenso davon, obwohl es eigentlich ja nicht mein Problem ist).

Schritt 6: „Die Brücke“ – Dies ist höchstwahrscheinlich die ungewöhnlichste Aktivität während des gesamten Prozesses. Sie dient jedoch als „Musterunterbrecher“ zur Aktivierung vieler unterschiedlicher neuronaler Bereiche in Ihrem Gehirn. Sie klopfen dazu einen bestimmten Punkt am Handrücken, während Sie Augenbewegungen machen, summen, zählen und wieder summen.

Schritt 7: Sie schätzen nun wieder die aktuelle Belastung ein (siehe Schritt 2). Wenn noch eine vorhanden ist, wiederholen Sie die Schritte 5 und 6, bis sie merkbar sinkt.

Schritt 8: Wenn sich trotz der obigen Schritte das Unbehagen, der Stress, das Unwohlsein nicht vermindern lässt, finden Sie heraus, welche „psychologischen Umkehrungen“ zum Festhalten des Problems führen könnten und lösen diese wieder mit der Selbstakzeptanzaffirmation (siehe Schritt 4).

Schritt 9: Wenn die Belastung sehr klein geworden ist, machen Sie eine „Abschlussübung“, bei welcher wieder ein Punkt am Handrücken beklopft wird und sie wieder Augenbewegungen machen.

Schritt 10: Da nun die negativen Gefühle nicht mehr bestehen oder merklich vermindert wurden, muss dieser freie Platz mit Positivem gefüllt werden. Dazu entwickeln Sie ein positives Handlungsziel, einen Gedanken oder einen Plan, wie Sie nun in Zukunft handeln, denken oder sein möchten.

„Gedanken werden Biologie!“ – Positive Vorstellungen und Einstellungen versetzen Berge!

Fazit: Wenn das Energiesystem ruhig und klar ist, dann sind es auch die Gedanken (bzw. auch umgekehrt). Der Beruhigung des Energiesystems folgt die gedankliche Beruhigung. Die „Störung“ ist aufgelöst und die damit verbundene negative Emotion ebenfalls.

Nun ist auch die Entwicklung und Etablierung eines positiven Zieles wieder möglich!

Aber ich vergesse nicht auf ein wenig Humor zwischendurch, denn auch dies ist ein wichtiger Aspekt des Erfolges meiner Klopftechniken.

 

Was lernen Sie, wenn Sie selbst (an sich) klopfen?

„Wenn DU eine helfende Hand suchst, dann findest DU sie am Ende Deines eigenen Armes!“

Ich arbeite nach dieser Überzeugung. Ich berate oder therapiere nicht, denn Sie werden durch Ihre eigene Intervention (Eingriff) eine Selbstwirksamkeitserfahrung erleben. Sie wenden eine Maßnahme zur Verbesserung der Selbstbeziehung an, trainieren Ihre Selbstfürsorge und steigern IHREN Selbstwert!

Vergessen Sie nicht: Den ersten Atemzug haben Sie alleine gemacht. Den letzten werden Sie (hoffentlich) ebenso selbstständig vollziehen. Warum sollten Sie dann nicht in der Zeit dazwischen „Ihr Leben“ selbst in die Hand nehmen können?   

 

Das hört sich einfach an? Das ist es tatsächlich auch!

Das Alles hört sich zu seltsam und zu einfach an?

Sie können sich gar nicht erklären, wie das funktionieren soll?

Sie glauben nicht, dass es wirkt und schon gar nicht bei Ihnen selbst?

 

Wenn Sie eine der obigen Fragen (für sich) mit „Ja“ beantworten würden, dann haben Sie schon ein „Thema“ für unsere erste Klopf-Sitzung. Denn warum darf es nicht „einfach sein“, ohne dass man weiß, wie es genau funktioniert und vor allem, dass man auch selbst davon profitieren darf und kann?

Die energetischen Methoden sind oftmals naturwissenschaftlich nicht belegt und für den „gesunden Menschenverstand“ ist die Wirkungsweise schwer nachvollziehbar, aber überlegen Sie einmal: Wissen Sie, wie Ihr gesamter Körper funktioniert oder wie eine neo-angin® – Lutschtablette gegen Halsweh wirkt? Und warum weiß der Wirkstoff dieser Tablette, dass er im Hals benötigt wird? Ich weiß es nicht und will/muss es auch nicht wissen. Aber ich weiß aus meiner Selbsterfahrung, dass die Klopftechniken (zugegeben: trotz anfänglicher Zweifel) wirken. Sie müssen es also probieren, auch bei einem Zweifel!

 

Für wen ist Klopfen nicht die geeignete Methode?

Jene Personen die…

  1. keine störenden Emotionen und Denkweisen/Glaubenssätze haben!
  2. von anderen geschickt wurden oder selbst gar kein „Thema/Problem“ haben!
  3. glauben, dass sich alleinig alle anderen Menschen/Beteiligten ändern müssen, damit Ihr Problem verschwindet (jedoch sind Sie dann meist gut in der Lage, Ihr Problem und Ihr Ziel zu beschreiben).
  4. sich nicht als Teil des Lösungsprozesses ansehen!
  5. nicht aktiv mitarbeiten und sich lieber „nur hinlegen“ wollen!
  6. lieber intellektualisieren als tätig zu werden!

 

Wann ist die Klopftechnik hilfreich?

Einige Anwendungsmöglichkeiten und Ziele:

  • Verbesserung bzw. Stärkung Ihres Energiezustandes und Energieflusses
  • Lösen von energetischen Blockaden und der damit verbundene Abbau von „Stress“
  • Die Auswirkungen von schwächenden oder blockierenden Außen- und Fremdeinflüssen auf das individuelle Energiesystem minimieren
  • Die Aktivierung und Stärkung der „Selbstregenerierungskräfte“
  • Eine Stärkung der Verbindung zum Individuellen Höheren Selbst
  • Die mit der Wiederherstellung der körperlichen und energetischen Ausgewogenheit verbundene Verbesserung des geistigen, seelischen, körperlichen und sozialen Wohlbefindens

Also…

  • In vielen und für viele Situation im Leben!
  • Wenn Ihnen „Energie“ fehlt oder sie blockiert ist!
  • Sowohl bei Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen und Senioren
  • Im privaten und beruflichen Alltag, in der Schule und Erziehung.
  • Als Unterstützung zur Erreichung hoher mentaler/geistiger Leistungen (Beruf, Schule, Studium, Sport,….)

 

„Die Energie folgt der Aufmerksamkeit!“ – Raus aus dem Stress (Autopilotmodus)!

Die Liste mit Anliegen, wo man diese Technik also anwenden kann, ist äußerst umfangreich. Zum Beispiel zum Ausgleich energetischer Ungleichgewichte oder energetischer Blockaden

  • durch Denk- und Glaubensweisen (Grundüberzeugungen), die bereits festgefahren sind (sich eingeprägt haben), welche im Alltag immer wieder „erfolgreich ihr Werk vollbringen“ und Sie beeinflussen.
  • durch (irrationalen/unverhältnismäßigem) „Stress“ und daraus entstehender „Unstimmigkeiten im Körper- bzw. Wohlbefinden“.
  • durch „Stressoren“ (Personen, Einstellungen, Ziele, Gedanken usw.)

Diese energetischen Klopftechniken können in vielen Fällen auch länger bestehende, belastende energetische Unstimmigkeiten zumindest spürbar verbessern. Gewinnen Sie selbst eine positive Sichtweise!

Frei fließende Energie = Klare Gedanken = Klarer Kopf

„Finden Sie Ihr energetisches Gleichgewicht und somit Ihre gedankliche Ruhe und Ihren persönlichen inneren Frieden“!

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Wichtig:

Ich verfüge über keinerlei medizinische Kenntnisse sondern befasse mich ausschließlich mit der Aktivierung und Harmonisierung körpereigener Energiefelder (Lebensenergie)

Meine Energiearbeit ersetzt weder eine medizinische (ärztliche/heilkundliche) Untersuchung, Diagnose noch Behandlung, Therapie oder (auch andere Form von) Beratung. Sie kannbegleitend zu einer schulmedizinischen/konventionellen Behandlung, Therapie oder Beratung angewandt werden, sie ersetzt diese jedoch in keinem Fall!

Bei Depressionen und Angstzuständen, Persönlichkeitsstörungen, bipolaren Störungen, dissoziativen Störungen, den Folgen schwerer Traumata, körperlichen Verletzungen oder psychotischen Störungen sowie Berufs- und Familienproblemen u.dgl., suchen Sie bitte einen Arzt, Psychotherapeuten oder anderen befähigten Experten oder Berater auf.

Die Wirkungsweise und der Erfolg der energetischen Methoden sind naturwissenschaftlich nicht belegt bzw. bei bestimmten Methoden widerlegt.

 

Diese Methode ist geeignet, um das Wohlbefinden zu verbessern und zu erhalten!

 

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Verwendete Literatur
Stangl, W. (2017). Unterschied zwischen Emotion und Gefühl. Werner Stangls Arbeitsblätter-News.
WWW: http://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/unterschied-zwischen-emotion-und-gefuehl/ (2017-11-30).