Erklärung: Kinesiologie und Meridianklopfen

Erklärung: Kinesiologie und Meridianklopfen

 

Viele können mit den Begriffen „Kinesiologie und Meridianklopfen“ (noch) nicht viel anfangen (Interessierte finden auf meiner Homepage viele Hintergrundinformationen zur Arbeitsweise und meinen Techniken).

Kurz erklärt: Kinesiologie ist die „Lehre der Bewegung unseres Körpers“. Nicht nur das Bewusstsein steuert unseren Körper (wenn du dir vornimmst, jetzt zu laufen oder nach einem Glas greifen, dann laufen viele Reaktionen im gesamten Körper ab und führen zu einer Aktion, also du läufst oder greifst nach dem Glas).

ABER: Auch unser Unbewusstes steuert unseren Körper (Standardbeispiele sind das Weglaufen in Situationen, wo du eine Lebensgefahr siehst oder auch das Zurückzucken der Hand, wenn du dich auf der Herdplatte brennst). Da ist nicht viel Zeit um zu überlegen – da laufen „Programme automatisch ab“ -> sonst: „tot oder aua haben 🙂 „).

 

So, jetzt geht’s weiter: Auch Gedanken oder emotionale Belastung zeigen sich durch Veränderung der Muskelspannung (vielleicht hast du schon einmal Menschen gesehen, die ständig ihr Unterkiefer hin und her reiben oder Zähne knirschen, wenn sie irgendetwas belastet? Vielleicht zuckt auch dein Auge oder deine Zehe? Oder spannt dein Nacken?

Wenn dir eine Person oder eine Situation „nicht passt“, dann achte einmal auf deinen Körper – du drehst dich weg oder verwindest deinen gesamten Körper, zitterst, schwitzt usw.

 

Die Kinesiologie ist eigentlich nur die Arbeit mit dem Muskel bzw. dem Muskeltest. Ich lasse dich an etwas denken, einen Satz aussprechen (z.B. Glaubenssätze oder die „inneren Antreiber„) oder bitte dich, mir einfach zuzuhören und schaue dann mit dem Muskeltest (=das Werkzeug der Kinesiologie), ob dich das (bewusst/unbewusst) stresst oder nicht.

Und wenn es dich „stresst“, dann komme ich mit meinen Werkzeugen 🙂 . Meine Werkzeuge sind die „Balancemethoden“ (hinlänglich verwendeter Begriff – aber eigentlich ein blöder – egal). Die Balancemethoden sind dann z.B. das Beklopfen bestimmter Punkte am Körper (=Meridianklopfen) oder auch bestimmte (wieder mit dem Muskeltest ausgetestete) Übungen aus dem sogenannten BrainGym®– Bewegungsmenü. Möglicherweise benötigst du auch bestimmte Augenbewegungen, Farbrillen usw.

 

Kurz zusammengefasst:

Das Werkzeug der Kinesiologie ist der Muskeltest. Mit ihm wird ausgetestet, was dich belastet bzw. stresst aber auch um rauszufinden, was du brauchst, um diese Belastung/Stress loszuwerden. Die Methoden zur Korrektur (Balance) sind z.B. das Meridianklopfen oder die Übungen aus BrainGym®. Es kann aber auch sein, dass wir den Muskeltest in unserer Sitzung gar nicht benötigen, weil du dich „selbst gut spüren kannst“… Lass und flexibel und kreativ sein!

Posted on: 9. Februar 2018Christian_Kolb