Emotionale und gedankliche (Alt)lastenbefreiung mit EFT

Emotionale und gedankliche (Alt)lastenbefreiung mit EFT

 

Je früher umso besser: „Emotionale und gedankliche (Alt)lastenbefreiung“ mit EFT !

Einige Erlebnisse und Situationen stecken noch tief in unseren Knochen. Wir glauben, dass wir sie überwunden haben, aber irgendwie beeinflussen sie uns doch noch. Alles nur, weil wir (damals) nicht mit diesen Erlebnissen oder Situationen umgehen konnten!  

Und dann? Nun haben wir Angst oder zweifeln, uns ist etwas peinlich, wir regen uns auf und sind gereizt oder niedergeschlagen, wir können nicht mehr klar denken, wir handeln in Stresssituationen zwanghaft immer wieder gleich – obwohl wir das eigentlich gar nicht mehr wollen. Wir fühlen uns unwohl oder können unsere „Leistungen“ nicht abrufen. Auch machen wir uns selbst oder anderen Vorwürfe, wir trauen uns nicht mehr etwas zu tun oder aktiv zu werden, wir denken dass wir schlecht sind oder glauben, dass wir jemanden verletzen, wenn wir uns verändern oder etwas loslassen würden – was wir aber eigentlich gerne wollen usw. Unser Selbstwert ist flöten gegangen!

 

Es klingt zu einfach und sieht auch ein wenig komisch aus, aber EFT (Emotional Freedom Techniques) kann bei solchen Problemen helfen.

Während Sie an Ihr Problem denken, es aussprechen und es „erleben“ (= körperlich spüren, wie z.B. einen Druck im Brustraum, eine zusammengeschnürte Kehle, ein rasendes Herz, Schweißausbrüche) machen Sie etwas, was Sie sonst nicht machen: Sie klopfen bestimmte Punkte am Körper und setzen so einen neurologischen Reiz. Genau damit kommt Ihr Problem nicht klar! Das was Sie stört oder belastet wird somit „verstört bzw. entstört“.

 

In emotionalen und gedanklichen Ausnahmesituationen ist eine unserer beiden Gehirnhälften aktiver als die andere, der Autopilotmodus ist eingeschalten und es läuft immer wieder das gleiche Schema ab, denn so wurde es in unserem Gehirn (damals) abgespeichert. Aber wir können Neues lernen!

In der Wissenschaft nennt man das Denken an ein Problem und das gleichzeitige Klopfen (oder auch bestimmte Augenbewegungen) eine „bilaterale Hemisphärenstimulation“ – somit können negative Gefühle, Gedanken, Erfahrungen oder Erlebnisse auf- bzw. verarbeitet werden, denn es werden viele Regionen im Gehirn aktiviert und diese können nun wieder zu Lösung der Blockade oder der Belastung beitragen. Ihr Unterbewusstsein lernt, dass das Problem eigentlich gar kein Problem mehr ist oder eines sein muss (das Gehirn kann mit seinen beiden Hemisphären rationale und emotionale Erinnerungsaspekte, welche vorher isoliert waren, wieder besser miteinander verknüpfen)…

 

Spannend, oder? → Meridianklopftechniken (EFT)

 

 

Posted on: 7. April 2018Christian_Kolb